Diagonale
Festival des österreichischen Films
13.–18. März 2018, Graz

Bisherige Drehbuchpreise

Im Zuge der Diagonale werden, in einer eigenen Preisverleihung Drehbuchpreise vergeben. Folgende Personen wurden bisher ausgezeichnet:

Preisträger/innen des Carl Mayer-Drehbuchpreises,
der seit dem Jahr 2000 im Rahmen der Diagonale vergeben wird

2016: Clara Stern für das Treatment Training

2015: Siegmund Skalar für das Treatment Die Stille

2014: Tina Leisch für das Treatment Vom Anblick der Waffen versprach ich mir Hände sowie Wolfgang Muhr für das Treatment Mehr als allein sowie Rainer Weidlinger für das Treatment Reise nach Mond
(Hauptpreis wurde aufgeteilt und es wurden drei Förderpreise vergeben)

2013: Monja Art für das Treatment Siebzehn

2012: Christoph Brunner und Kevin Lutz für das Treatment Constantin Nikolaus Bickermann

2011: Jakob Pretterhofer für das Treatment Überleben

2010: Wolfgang Rupert Muhr für das Treatment Grossmattglocknerhorn

2009: Richard Schuberth für das Treatment Claudia schafft das schon

2008: Markus Mörth für das Treatment Pony

2007: Thomas Reider für das Treatment Stillleben

2006: Thomas Weingartner für das Treatment Immer nie am Meer

2005: Andrina Mračnikar für das Treatment Ma Folie
sowie Martin Leidenfrost und Ruth Mader für das Treatment Serviam – Ich will dienen

2004: Richard Schuberth für das Treatment Handy-Geschichten

2002 und 2003 : (nicht vergeben)

2001: Gregor Stadlober für das Treatment Kotsch

2000: Gabriele Neudecker für das Treatment Namenlos

 

Preisträger/innen des Carl Mayer-Drehbuchförderungspreises
der ebenfalls seit dem Jahr 2000 im Rahmen der Diagonale vergeben wird

2016: Franziska Pflaum und Roman Gielke für das Treatment Schneegestöber

2015: Matthias Writze und Michael Podogil für das Treatment The Power of Love

2014: Tina Leisch für das Treatment Vom Anblick der Waffen versprach ich mir Hände sowie Wolfgang Muhr für das Treatment Mehr als allein sowie Rainer Weidlinger für das Treatment Reise nach Mond
(Hauptpreis wurde aufgeteilt und es wurden drei Förderpreise vergeben)

2013: Achmed Abdel-Salam für das Treatment Der Rand

2012: Hüseyin Tabak für das Treatment Es war einmal in Wien

2011: Markus Mörth für das Treatment Geschwister

2010: Henning Backhaus für das Treatment Kinderszenen

2009: Albert Meisl für das Treatment Nur ein Spiel

2008: (nicht vergeben)

2007: Christoph Hochenbichler und Josef Pallwein-Prettner für das Treatment Fünf Leben

2006: Lilly Jäckl für das Treatment Ildiko

2005: Christian Frosch für das Treatment Vanitas

2004: Simone Schönett und Harald Schwinger für das Treatment Innere Liebe

2003: Barbara Grascher für das Treatment Gehen rückwärts stumm
sowie Richard Schuberth für das Treatment Nicht einmal am Mond

2002: Ursula Wolschlager für das Treatment Transit
sowie Thomas Klein für das Treatment Polterabend

2001: Richard Stradner für das Treatment Böhmische Elefanten
sowie Arno Geiger und Tobias Albrecht für das Treatment Steinwald und Atamanov

2000: Peter Stastny für das Treatment Tikkun
sowie Helmut Wimmer für das Treatment Akt

 

Carl Mayer-Drehbuchwettbewerb: ORF-Preis für fernsehgerechte Stoffe
(dieser Preis wurde von 2000–2007 im Zuge der Diagonale verliehen)

2007 Ulla Neuwirther Running Sushi

2006 Susanne Rendl Magda’s Dilemma

2005: (nicht vergeben)

2004 Bernd Schneider Abidjan

2003 Ulla Neuwirther Lisa, Lena und Laura

2002 Daniela Egger World Wide Violence

2001: (nicht vergeben)

2000 Uwe Neuhold und Thomas Klein Memorex

 

Preisträger/innen des Thomas Pluch Drehbuchpreises,
der seit Beginn der Diagonale in ihrem Rahmen vergeben wird

2016: Elisabeth Scharang für Jack

2015: Karl Markovics für SUPERWELT

2014: Götz Spielmann für Oktober November
sowie als geteilter 2. Drehbuchpreis Agnes Pluch und Nikolaus Leytner für Die Auslöschung

2013: Petra Ladinigg und Umut Dağ für Kuma

2012: Markus Schleinzer für das Drehbuch Michael

2011: Martin Ambrosch 
für das Drehbuch Spuren des Bösen

2010: Jessica Hausner für das Drehbuch Lourdes

2009: Arash T. Riahi für das Drehbuch Ein Augenblick Freiheit

2008: Ernst Gossner für das Drehbuch South Of Pico

2007: Stefan Ruzowitzky für das Drehbuch Die Fälscher

2006: Michael Glawogger für das Drehbuch Slumming

2005: Jessica Hausner für das Drehbuch Hotel

2004: Barbara Albert für das Drehbuch Böse Zellen

2001: Barbara Albert für das Drehbuch Nordrand

1998: Stefan Ruzowitzky für das Drehbuch Siebtelbauern

 

Preisträger/innen des Thomas Pluch Spezialpreises der Jury
(bis 2013 Thomas Pluch Würdigungspreise und bis 2010 Thomas Pluch Drehbuchförderpreise genannt)

2016: Stefan Hafner und Thomas Weingartner für Wenn du wüsstest, wie schön es hier ist

2015: Veronika Franz und Severin Fiala für Ich seh Ich seh

2014: Sudabeh Mortezai für Macondo

2013: Xaver Bayer, Tizza Covi und Rainer Frimmel für Der Glanz des Tagessowie als geteilter 2. Würdigungspreis Catalina Molina für Unser Lied und Jürgen Karasek für Novemberlichter

2012: Thomas Reider und Sebastian Meise für das Drehbuch Stillleben
sowie Stefanie Franz für das Drehbuch Papa

2011: Erwin Wagenhofer für das Drehbuch Black Brown White
sowie Houchang Allahyari für das Drehbuch Die verrückte Welt der Ute Bock

2010: Thomas Woschitz für das Drehbuch Universalove
sowie Jasmina Eleta für das Drehbuch Fern & Nah
sowie Anna Schwingenschuh für das Drehbuch Der Herzerlfresser

2009: Alexander Stecher für das Drehbuch Das große Glück sozusagen
sowie Katharina Mückstein für das Drehbuch Die Vereinigung
sowie Severin Fiala und Ulrike Putzer für das Drehbuch Elefantenhaut

2008: Lukas Miko für das Drehbuch Das gefrorene Meer
sowie Libertad Hackl und Lena Kammermeier für das Drehbuch Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin

2007: Marie Kreutzer für das Drehbuch White Box
sowie Christoph Grissemann, Dirk Stermann, Heinz Strunk, Antonin Svoboda und Jörg Kalt für das Drehbuch Immer nie am Meer

2006: Johanna Moder und Pia Hierzegger für das Drehbuch Her mit dem schönen Leben
sowie David Schalko für das Drehbuch Heaven

2005: Michael Ramsauer für das Drehbuch Echos
sowie Jörg Kalt für das Drehbuch Crash Test Dummies

2004: Andrea Dusl für das Drehbuch Blue Moon
sowie Ulrike Schweiger für das Drehbuch Twinni

2001: Sabine Hiebler und Gerhard Ertl für das Drehbuch Nogo
sowie Jessica Hausner für das Drehbuch Lovely Rita

1998: Goran Rebic für Jugofilm
sowie Philipp Mosser und Bernhard Schmid für das Drehbuch Elu Sonntag Sonderbar

 

Preisträger/innen des Thomas Pluch Preises für kurze oder mittellange Kinospielfilme, der seit dem Jahr 2014 im Rahmen der Diagonale vergeben wird

2016: Maria Luz Olivares Capelle für Wald der Echos

2015: Rafael Haider für Esel

2014: Vanessa Gräfingholt, Clara Trischler (Drehbuch) und Jakob Pretterhofer (Drehbuch Mitarbeit) für Tuppern

 

Preisträger/innen des Dor Film Preises,
der seit dem Jahr 2014 im Rahmen der Diagonale vergeben wird

2014: Nathalie Borgers für das Treatment Rose, Blanche & Dara