Diagonale
Festival des österreichischen Films
5.–10. April 2022, Graz

Mit Unterstützung von Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport, Fernsehfonds Austria, Film Commission Graz und Veech x Veech. Die Festrede hält Alexander Horwath.

Der Preis wurde von Familie Grabner, AAFP, Film Austria, ORF und der Diagonale im Andenken an den ORF-Journalisten Franz Grabner (1955–2015) initiiert. Prämiert wird ein im ethischen und moralischen Sinne verantwortungsvoller und glaubwürdiger Umgang der Filmschaffenden mit ihrem Medium.

Franz-Grabner-Preis 2020 – Die Nominierungen

Die Nominierungen für den Franz-Grabner-Preis 2020 bleiben aufrecht. Die Preise in den Kategorien Kinodokumentarfilm und Fernsehdokumentarfilm werden bei der Diagonale’21 verliehen.

 

Nominiert in der Kategorie Kinodokumentarfilm sind:

DIESER FILM IST EIN GESCHENK von Anja Salomonowitz (AT 2019)
DIE DOHNAL Frauenministerin / Feministin / Visionärin von Sabine Derflinger (AT 2019)
Erde von Nikolaus Geyrhalter (AT 2019)

Nominiert in der Kategorie Fernsehdokumentarfilm sind:

Peter Turrini – Eine komische Katastrophe von Danielle Proskar (AT 2019)
Sklaven für die Alten? von Ed Moschitz (AT 2019)
Viva la Vulva von Gabi Schweiger (AT 2018)

Der Franz-Grabner-Preis wird im Rahmen der Diagonale’20 in den Kategorien Kinodokumentarfilm und Fernsehdokumentarfilm vergeben und ist mit jeweils € 5.000 – gestiftet von den Produktionsverbänden AAFP und Film Austria sowie dem ORF – dotiert. Das Preisgeld ist für die Entwicklung des Folgeprojekts der Preisträger/innen bestimmt. Weiter zu den Einreichkriterien

 

Jury 2020

Max Czollek
(Autor, Kurator, DE)

Paul Pauwels
(Juryvorsitzender, BE)

Marketa Štinglová
(Manager of International Content Project Center/ Czeska televise – Tschechisches Fernsehen, CZ)

Mona Willi
(Filmeditorin, Regisseurin, AT)