Diagonale
Festival des österreichischen Films
16.–21. März 2021, Graz

Jury Dokumentarfilm’20

Matthias Dell © Daniel Seiffert

Matthias Dell (Filmkritiker, DE)
Matthias Dell wurde 1976 geboren und studierte Theaterwissenschaften und Komparatistik in Berlin und Paris. Von 2004 bis 2018 bei der Wochenzeitung der Freitag beschäftigt, ab 2007 als Filmverantwortlicher. Daneben Autor für Cargo, kolik.film und andere. Arbeit für das Deutschlandradio und Kolumnist einer wöchentlichen Tatort-Kritik auf Zeit Online. Bücher: „Über Thomas Heise” (2014) und „Duisburg Düsterburg. Werner Ružička im Gespräch” (2018, beide gemeinsam mit Simon Rothöhler). Zudem: „Dialoge für die Urenkel. Anmerkungen und Hintergründe zum Werk des Filmemachers Eberhard Fechner” in: Rolf Aurich, Torsten Musial: „Eberhard Fechner. Chronist des Alltäglichen” (2019)

 

Fabienne Moris © Privat

Fabienne Moris (FIDMarseille Programme Coordinator, FIDLab Director, FR)
After studying finance and law in Paris, Fabienne Moris moved to Brussels where she worked as a freelance production manager. In 2003, she joined FIDMarseille as programming coordinator. In 2009, she created, developed, and directed the FIDLab, the festival’s international co-production platform. Regularly invited to international festivals and co-production markets, she is also a member of the selection committee of the Doc Station workshop at Berlinale and a script reader for the Doha Film Institute fund.

 

Serafin Spitzer © Privat

Serafin Spitzer (Kameramann, AT)
Geboren 1986. Absolvierte mit Auszeichnung sowohl den Bachelor- als auch den Masterstudiengang Bildtechnik und Kamera bei Professor Wolfgang Thaler an der Filmakademie Wien.  Nach seinem (Kamera-)Abschlussfilm Erdbeerland (R: Florian Pochlatko, AT 2012) arbeitete er an zahlreichen Kinodokumentarfilmen wie Lampedusa im Winter (R: Jakob Brossmann, AT/IT/CH 2015) und Gwendolyn (R: Ruth Kaaserer, AT 2017). Für Letzteren erhielt er den Preis für die Beste Bildgestaltung Dokumentarfilm bei der Diagonale’17. Neben zahlreichen Arbeiten an unterschiedlichen Längen und Formaten ist Nobadi (R: Karl Markovics, AT 2019) seine erste Arbeit an einem abendfüllenden Spielfilm. Im selben Jahr folgte eine Zusammenarbeit mit dem Regisseur Ulrich Seidl für seinen bisher unveröffentlichten Spielfilm Böse Spiele.