Festival des österreichischen Films
Graz, 17.–22. März 2015

27. November 2014

Die Generalversammlung der Diagonale – Festival des österreichischen Films freut sich, die neue Intendanz für das Festival bekannt geben zu können.

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Einreichfrist Diagonale 2015 geht zu Ende!

26. November 2014

Ein wenig ist noch Zeit: Bis 1. Dezember können Filme und Videos für die Diagonale 2015 eingereicht werden.
Nähere Informationen hier.

Auszeichnung für Ich seh Ich seh

23. November 2014

Der Horrorfilm Ich seh Ich seh (Regie: Veronika Franz und Severin Fiala) hat den Hauptpreis beim Filmfestival Ljubljana gewonnen.

Das Diagonale-Team gratuliert herzlich!

Wiener Filmpreis

6. November 2014

Im Zuge der Viennale wurden Sudabeh Mortezai (für den Spielfilm Macondo) und Hubert Sauper (für den Dokumentarfilm We come as friends) mit dem Wiener Filmpreis ausgezeichnet.
Das Diagonale-Team gratuliert herzlich!

Fotos dox & shorts

1. November 2014

Zehn Tage lang ist ein von Diagonale und doxs! kuratiertes Jugendfilmprogramm im Zuge des steirischen herbstes durch die Lande gezogen. Ein Rückblick in Bildern.

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01.-01.

September-
Dezember

Einreichfrist Diagonale 2015

Alle Informationen rund um den Einreichungsprozess finden Sie hier.

21.-30.

 

November

Cinema, ti amo – 24 Jahre sixpackfilm

sixpackfilm feiert unglaubliche 24 Jahre als Vermittlungsorganisation für den innovativen Film in Österreich. An zwei Wochenenden im November wird mit einer sechsteiligen Reihe, gestaltet von namhaften heimischen Filmkünstler/innen (u.a. VALIE EXPORT, Siegfried A. Fruhauf, Tizza Covi & Rainer Frimmel) im Stadtkino Wien gefeiert.
Mehr zum Programm hier.

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Diagonale-Webnotizen
Diagonale Webnotiz 9/2014
Von Ervin Tahirovic

Die Beziehung zwischen Publikum und Kunstschaffenden, unabhängig vom Medium, ist immer eine, die man nur subjektiv definieren kann. Der eine will nichts vom Publikum wissen, der andere macht seine Arbeit nur für die potenzielle Anerkennung. Mein Interesse gilt dem Medium Film, das mir ermöglicht, Vorstellungen und Ideen aus dem Kopf in die Realität zu transferieren und in dieser zu manifestieren, denn so entsteht Kunst. Der Film ist ein Manifestationswerkzeug.

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Diagonale Webnotiz 8/2014
Von David Krems

Darüber, wie es für einen Filmemacher ist, seine Filme vor Publikum zu zeigen, soll es in dieser Webnotiz gehen. Eine Frage, die notwendigerweise auf Befindlichkeiten abzielt, denn mit der filmischen Arbeit selbst hat das ja nichts mehr zu tun. Der Film ist längst auf Band, Scheibe, Festplatte oder manchmal sogar tatsächlich auf „Film“. Ändern lässt sich daran zu diesem Zeitpunkt jedenfalls nichts mehr.

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