Festival des österreichischen Films
Graz, 17.–22. März 2015

Tag der offenen Tür

17. Oktober 2014

Im April 2014 zeichnete Green Events Austria die Initiative DIAGONALE GOES GREEN im Rahmen des Wettbewerbs „Nachhaltig gewinnen!” mit dem ersten Preis in der Kategorie Kulturveranstaltungen aus. Dazu gab es am 13. Oktober einen Tag der offenen Tür im Grazer Diagonale-Büro, wo Michaela Kienleitner (Leitung Marketing) und Brigitte Bidovec (Leitung Sponsoring) Einblicke in jene Strategien und Maßnahmen gaben, die ein Festival in den Bereichen Recycling, Reduce, Klimaschonung, Wiederverwertung, biologische Caterings und faire Arbeitsbedingungen erfolgreich umsetzen kann.

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Michaela Kienleitner (Leitung Marketing), Brigitte Bidovec (Leitung Sponsoring), Maria Rauch (Diagonale) (c) Diagonale/Andrea Heller

Einreichungen für die Diagonale 2015!

9. Oktober 2014

Derzeit läuft die Einreichfrist von Filmen und Videos für die Diagonale 2015. Ende der Frist: 1. Dezember 2014.
Nähere Informationen hier.

Petition: Save Film

25. September 2014

Wie viele magische Momente und wunderbare Filme wurden im Laufe der Jahrzehnte auf Film gebannt?
Mit der zunehmenden Digitalisierung verschwindet der 35mm-Film allerdings nicht nur aus aktuellen Arbeiten, sondern auch die Projektoren aus den Kinos. Unzählige Schätze gehen dadurch für die Augen des Publikums verloren – und damit auch ein Teil unseres kollektiven Gedächtnisses. Eine Petition an die UNESCO versucht dies zu verhindern: savefilm.org

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01.-01.

September-
Dezember

Einreichfrist Diagonale 2015

Alle Informationen rund um den Einreichungsprozess finden Sie hier.

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Diagonale-Webnotizen
Diagonale Webnotiz 9/2014
Von Ervin Tahirovic

Die Beziehung zwischen Publikum und Kunstschaffenden, unabhängig vom Medium, ist immer eine, die man nur subjektiv definieren kann. Der eine will nichts vom Publikum wissen, der andere macht seine Arbeit nur für die potenzielle Anerkennung. Mein Interesse gilt dem Medium Film, das mir ermöglicht, Vorstellungen und Ideen aus dem Kopf in die Realität zu transferieren und in dieser zu manifestieren, denn so entsteht Kunst. Der Film ist ein Manifestationswerkzeug.

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Diagonale Webnotiz 8/2014
Von David Krems

Darüber, wie es für einen Filmemacher ist, seine Filme vor Publikum zu zeigen, soll es in dieser Webnotiz gehen. Eine Frage, die notwendigerweise auf Befindlichkeiten abzielt, denn mit der filmischen Arbeit selbst hat das ja nichts mehr zu tun. Der Film ist längst auf Band, Scheibe, Festplatte oder manchmal sogar tatsächlich auf „Film“. Ändern lässt sich daran zu diesem Zeitpunkt jedenfalls nichts mehr.

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