Diagonale
Festival des österreichischen Films
16.–21. März 2021, Graz

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Love comes lately – Für die Liebe ist es nie zu früh
Spielfilm, DE/AT/US 2007, Farbe, 86 min., OmdU
Diagonale 2009

Regie: Jan Schütte
Buch: Jan Schütte (nach drei Kurzgeschichten von Isaac Bashevis Singer)
Darsteller/innen: Otto Tausig, Lee Wilkof, Rhea Perlman, Elizabeth Peña, Olivia Thrilby, Tovah Feldshuh u.a.
Kamera: Edward Klosinski, Chris Squires
Schnitt: Katja Dringenberg, Renate Merck
Originalton: Kai Tebbel
Musik: Henning Lohner
Szenenbild: Amanda Ford
Kostüm: Amanda Ford
Produzent/innen: Martin Hagemann, Kai Künnemann, Danny Krausz
Produktion: zero fiction film (DE)
Koproduktion: zero west filmproduktion (DE), Dor Film, New Moon Pictures (US), WDR/arte, RBB

 

Der erfolgreiche Schriftsteller Max Kohn ist charmant, kultiviert und weltgewandt. Kein Wunder, dass ihn die Frauen lieben. Dass er kurz vor seinem 80. Geburtstag steht, tut seiner Abenteuerlust keinen Abbruch, was bei seiner langjährigen Lebensgefährtin Reisel für zunehmenden Kummer sorgt. Dabei ist nicht ganz klar, ob Max seine wundervoll-verrückten Affären in der Realität erlebt oder in seiner blühenden Fantasie.