Diagonale
Festival des österreichischen Films
24.–29. März 2020, Graz

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Das Bild im Haus
Spielfilm kurz, AT 2019, Farbe, 42 min., OmeU
Diagonale 2019

Regie: David Lapuch
Buch: David Lapuch, Alexandra Rollett
Darsteller/innen: Pascal Goffin | C. C. Weinberger | Magdalena Wabitsch | Leo Plankensteiner | Mikhail Gusev | Julia Gräfner | Matthias Ohner | David Valentek | Angela Schneider | Junes Kainberger | Johann Wolfgang Lampl | Christian Ruck | Mario Fuchs | Titus Probst | Benjamin Hable
Kamera: Vincent Seidl
Schnitt: Nils Kaltschmidt
Originalton: Gerd Jochum, Bernhard Wintersperger
Musik: Paul Plut
Sounddesign: Fabio Schurischuster
Szenenbild: Monika Annabel Zimmer
Kostüm: Tadea Krenn, Alexandra Fauler
Weitere Credits: PRODUKTIONSLEITUNG Markus Seereiter FILMGESCHÄFTSFÜHRUNG Andy Fauler REGIEASSISTENZ Alexandra Rollett AUFNAHMELEITUNG Andy Fauler Nils Kaltschmidt MASKE Anna Orgler Julia Styrie REQUISITE Michael Eisner Nikolaus Lapuch BELEUCHTER Erhard Seidl Fabian Czernovsky 1. KAMERAASSISTENZ Martin Schneider 2. KAMERAASSISTENZ Roland Holzer Fabian Czernovsky AIRCAM / CABLE CAM Roland Furian | Zepp-Cam Manuel Fresser Bernhard Wintersperger UNTERWASSER KAMERA Roland Holzer AUSSTATTUNGSASSISTENZ Joachim Neger Rafael Baumgartner PRODUKTIONSASSISTENZ Katharina Brunner Max Presker Veronika Urstöger Markus Reiner Felix Schalk Joachim Neger SPECIAL FX Monika Annabel Zimmer Joachim Neger Bernhard Wintersperger KOORDINATION POSTPRODUKTION David Lapuch VFX Unter freiem Himmel OG Roland Holzer FARBKORREKTUR Vincent Seidl PLAKAT FOTOGRAFIE Stefan Leitner GESTALTUNG PLAKAT Lena Wurm ENGLISCHE ÜBERSETZUNG Michelle Ulz UNTERTITEL Luisa Jäger
Produzent/innen: Markus Seereiter, Andreas Fauler
Produktion: henx

 

Inspiriert von der gleichnamigen Kurzgeschichte H. P. Lovecrafts erzählt Das Bild im Haus mit starker Wucht vom Menschsein unter Bestien. Ein Mann flüchtet vor einer reißerischen Meute und stolpert in ein altes Haus. Dort fasziniert ihn ein Buch, das er in einem der Zimmer findet. Mit dem Besitzer des Hauses entwickelt sich ein fataler Dialog, in dem der verliert, der noch nicht alles verloren hat.

Die gleichnamige Erzählung von H. P. Lovecraft dient Regisseur David Lapuch als Grundlage für seinen dystopischen, unverhohlen grausamen Film. In einer postapokalyptischen Umgebung findet sich ein Mann auf einer Lichtung wieder. Neben ihm zwei Tote. Der Mann flüchtet – eine Meute reißerischer Bestien in Menschengestalt hat sich an seine Fersen geheftet. Er stolpert in ein heruntergekommenes, einsam gelegenes Haus. In einem der schwach beleuchteten, karg möblierten Zimmer bemerkt er ein ledergebundenes Buch, das ihn magisch anzieht. Das Haus ist jedoch nicht unbewohnt. Zwischen dem Mann und dem Besitzer entspinnt sich ein manipulativer Dialog inmitten eines blutigen Szenarios, in dem mythisch-surreale Erinnerungen an eine andere Welt einem von ihnen schließlich zum Verhängnis werden.
(Katalogtext, az)