Diagonale
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Festival des österreichischen Films
18. – 23. März 2026, Graz

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Margareta Heinrich

MaGeboren 1951 in Deutschkreutz, Burgenland. Studiert Drehbuch und Regie an der Filmakademie Wien. Zu dieser Zeit beginnt ihre kontinuierliche Auseinandersetzung mit politischen und feministischen Themen. 1975 entsteht ihr erster Film Wo sein Babsy? , 1978 der Kurzspielfilm Zwielicht nach einer Erzählung von Ingeborg Bachmann, 1986 folgt ihr erster abendfüllender Spielfilm Durch dick und dünn . Ihre dokumentarischen Arbeiten führen sie u. a. nach Mozambique und Nicaragua. Nach ihrem letzten Film Totschweigen , für den sie mit dem Prix Futura ausgezeichnet, wird, nimmt sich Margareta Heinrich im Februar 1994 im Alter von 42 Jahren das Leben.

Totschweigen
Dokumentarfilm, AT/DE/NL 1994, 89 min., OmdU
Freitag, 20.03., 14:45 Uhr, Schubertkino 2

 

 

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