Diagonale
Diagonale
Diagonale
Diagonale
Festival des österreichischen Films
18. – 23. März 2026, Graz

| Pressestimmen 2026 | Auswahl |

„Das Filmfestival, bei dem es wirklich um Film geht.“
Welt, Marie-Luise Goldmann

„Die Kurzfilmprogramme der Diagonale sind immer ein Hit: 29 innovative Filme sind im Wettbewerb, es wird ein Bilderrausch“
Radio FM4

„Von Hosenrollen bis zu Experimentalfilmen: Die Diagonale beeindruckt mit dem ganzen Facettenreichtum des österreichischen Films.“
Der Standard, Valerie Dirk

„Wer verstehen will, warum unsere Gegenwart so ist, wie sie ist, sollte tatsächlich gelegentlich zurückblicken. Nicht aus Nostalgie, sondern aus Neugier. Manchmal erkennt man die Zukunft am klarsten in der Vergangenheit. Die Diagonale liefert mit Neue Unsicherheiten die Bilder dazu.“
Raiffeisen Zeitung, Manfred Horak

„… das wichtigste Festival für den österreichischen Film – ein zentraler Treffpunkt für Filmschaffende und ein begeistertes Kinopublikum.“
Heute

„.Die Diagonale ist nicht nur Treff für die altgediente Filmbranche, sondern auch Bühne für Menschen, die gerade dabei sind, in dieser Fuß zu fassen.“
The Gap

„Die Diagonale ist der perfekte Treffpunkt für alle, die österreichischen Film hautnah erleben möchten!“
der Grazer

„Das Schöne an der Diagonale ist, dass man Dinge auf der großen Leinwand zu sehen bekommt, die man sonst eher in Kunstausstellungen oder Spezialpogrammen spätnachts im TV serviert bekommt. Die Bandbreite ist erstaunlich.“
Steirer Krone, Michaela Reichart

„Sehr schöne Entdeckungen gibt es auf der Diagonale immer in den vielen Kurzfilmprogrammen.“
Ö1, Julia Baschiera

„Wer die Diagonale besucht und sich Zeit nicht nur für ein, zwei Pflichttermine nimmt, sondern ein paar Tage lang von einem Kino zum nächsten durch den steirischen Frühling spaziert, um Ungeahntes zu erleben, wird tatsächlich reich belohnt.“
profil, Stefan Grissemann

„Just arrived in beautiful Graz for the opening of the 29th edition of Diagonale. This festival is always full of special moments.“
Cinematologist, Jovan Vasiljević

„Auch wenn das Festival sparen muss und ein Kinosaal weniger bespielt wird, fühlt sich das Programm so üppig und vielfältig wie gewohnt an.“
FALTER, Michael Omasta

„Ich bin wirklich ein Stammgast – und zwar freiwillig. Ich würde auch hinfahren, wenn ich selbst keinen Film dort hätte, einfach weil ich dieses Festival so gern mag. (…) Die Menschen, die Gespräche, die Filme und diese besondere Stimmung in Graz – die Diagonale hat etwas sehr eigenes. Man kommt hin – und ist sofort mittendrin.“
Hilde Dalik im Interview mit der Kleinen Zeitung

„Die Diagonale in Graz bietet eine Leistungsschau österreichischen Filmschaffens. Besonders überzeugt sie aber durch kundig kuratierte Programme.“
taz. die tageszeitung, Silvia Hallensleben

„Das Filmfestival Diagonale präsentiert eine facettenreiche Auswahl aktueller österreichischer Filme. Das vielfältige Programm begeistert Filmfreunde und Kulturliebhaber gleichermaßen.“
Moments

„Ein glanzvoller Start im Zeichen des Films: Unter der Leitung der Intendanten Dominik Kamalzadeh und Claudia Slanar startete die 29. Diagonale schwungvoll in der Helmut List Halle. Mit der Premiere von Rose und der Ehrung von Hilde Dalik feierte die Grazer Prominenz ein großes Fest der Filmkultur.“
der Grazer, Victoria Weitenthaler

„Mit einem bemerksenswert aufwühlenden Historienfilm startet die diesjährige Diagonale in Graz.“
orf.at, Sonia Neufeld

„Festival als Gegengift zum Lärm der Hirntoten: Die Diagonale eröffnet in Graz mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für kulturelle Vielfalt und Finanzstabilität.“
Kleine Zeitung, Ute Baumhackl

„Diagonale zeigt sich mutig: Das österreichische Filmfestival scheut sich nicht wie die Berlinale vor ernsten Debatten. Auch viele der 149 Produktionen im Programm beschäftigen sich mit brisanten Themen.“
Kronen Zeitung, Jasmin Gaderer

„Kinosäle füllen sich, die Leinwände flimmern – Graz wird diesen Monat wieder zur Filmhauptstadt des Landes.“
Radio Soundportal

„Kämpferische Geschichten in einer umkämpften Welt: Das wichtigste Festival des heimischen Film startet. Das Programm steckt voller Schätze, die gern entdeckt werden wollen.“
Salzburger Nachrichten, Gini Brenner

„Die Zukunft des österreichischen Films mag fördertechnisch prekär sein – an Talenten mangelt es nicht.“
Die Presse, Andrey Arnold

„Das Intendanzduo Dominik Kamalzadeh und Claudia Slanar – in ihrer Rede klarsichtig und hellwach wie stets plädierte u.a. für Räume ohne Sofortzwang zu Reaktionen und gegen Disruptionen durch banales Lärmen.“
Kleine Zeitung, Ute Baumhackl

„Deindustrialisierung, Arbeitslosigkeit, die Nachwirkungen des Bosnien-Kriegs: Das alles greift das filmgeschichtliche Programm Neue Unsicherheiten auf, das sich auf vielfältige Weise mit den gesellschaftlichen, sozialen und politischen Umbrüchen des Jahrzehnts befasst.“
Jungle World, Esther Buss

„Während andere Festivals auf Glamour setzen, bleibt Graz ein Ort der ständigen Hinterfragung, auch der eigenen Branche. Das ist eine der Stärken der Diagonale.“
Die Furche, Matthias Greuling

 

„Wieder einmal schauen die Cinephilen nach Graz, wenn sie nicht schon längst dort sind: Die Diagonale bringt gerade ihr gewohnt dichtes Filmprogramm in die steirischen Kinos.“
Die Presse

„Das Festival des österreichischen Films ist seit 29 Jahren nicht nur eine Werkschau des heimischen Schaffens, sondern auch ein Gradmesser gesellschaftlicher und politischer (Um)Brüche.“
subtext, Andreas Kepplinger

„Zur Diagonale-Zeit wurlt es in Graz. Die Cafés sind voll, es wird des Nachts gefeiert, als gäbe es kein Morgen und vor allem in den Kinos trifft sich das Filmvolk.“
orf.at, Simon Hadler

„Das Programm Und in der Mitte: ein Wirtshaus verhandelt einen der Lieblingsplätze der gelernten Österreicher. Ein großartiges Thema.“
Salzburger Nachrichten, Gini Brenner

„In Graz zeigt das Festival des österreichischen Films, wie transnational das heimische Kino inzwischen ist.“
Die Presse, Andrey Arnold

„… viel zu feiern auf der diesjährigen Diagonale, denn das österreichische Filmschaffen zeigt sich von einer starken Seite.“
Kurier, Alexandra Seibel

„Schon bei der Eröffnung der Diagonale hat man eine Branche beobachten und erleben können, die sich im Angesicht von Einsparungen und politischen Veränderungen sehr kämpferisch gezeigt hat. Dieses Engagement hat sich auch in jenen Initiativen wiederspiegelt, die abseits der Leinwand stattfinden. All das zeigt: die österreichische Filmbranche ist nicht nur künstlerisch lebendig, sondern auch strukturell und politisch wach.“
Ö1, Julia Baschiera

„Orgien, Arbeitslosigkeit und Cross-Dressing: Auf der Diagonale geht es politisch zu. Das Festival des österreichischen Films macht dabei einiges besser als die Berlinale oder die Oscar-Verleihung.“
Welt, Marie-Luise Goldmann

„Die Diagonale-Nuss ist wohl der schönste Preis weltweit, weil er nussgroß in jede Hosen- oder Jackentasche passt, keine imposanten Stellflächen auf Regalen in Anspruch nimmt und trotzdem wichtig ist.“
Südtiroler Tageszeitung, Renate Mumelter

„Eine kluge Erkenntnis der Diagonale besteht darin, dass gerade historische Rückblicke den besten Rahmen für aktuelle Filme schaffen. Und die Vergangenheitsbewältigungen der heutigen filmischen Mittelgeneration erscheinen umso interessanter, wenn sie vor dem Hintergrund der von Dominik Kamalzadeh und Claudia Slanar zusammengestellten Reihe Neue Unsicherheiten gesehen werden.“
Filmtett, Zsófia Buglya

„Trotz ihrer Videoästhetik sind all diese Filme* bestens gealtert und inhaltlich greifbar. Gerade im Rückblick zeigt sich so manches noch deutlicher.“
Der Standard, Marian Wilhelm
* zur Reihe Neue Unsicherheiten

„Hier zeigt sich der österreichische Film in seiner ganzen Widersprüchlichkeit: international erfolgreich, im Inland prekär; ästhetisch mutig, ökonomisch fragil. Eine Branche, die gerade mit großem Erfolg in eine Krise schlittert.“
Die Furche, Matthias Greuling

„Die Diagonale 2026 geht mit einem starken Dokumentarfilmschwerpunkt in ihr Finale.“
Steirer Krone, Michaela Reichart

„Erfrischend mutete das Film Meeting an. Der Fokus auf den Kinderfilm erwies sich als überaus ergiebig und rückte ein Thema in den Mittelpunkt, das sonst eher selten auf Veranstaltungen wie diesen behandelt wird.“
The Spot Media & Film, Lea Morgenstern

„Das heimische Filmschaffen erscheint im diesjährigen Programm des unverwüstlichen Austrofilmfestivals im besten Sinne all over the place: einerseits durchaus zerspragelt in seinen Inhalten und Ästhetiken, gleichzeitig aber in reger Korrespondenz mit diversen Lebenswelten abseits der Landesgrenzen. Gierig auf externen Input, kosmopolitisch und weltweit vernetzt.“
Die Presse, Andrey Arnold

„Das Vertrauensverhältnis, das Filmfestivals günstigenfalls herstellen können, ist die Grundlage ihres Gelingens. Denn das Wohlgefühl, sich in kuratorisch besten Händen zu befinden, führt zu einer Art der gespannten Offenheit, zu geschärften Sinnen. Bei der Grazer Diagonale ist diese Aufnahmebereitschaft überall zu spüren. Man bewegt sich, wenn man dieses Festival durchläuft, wie in einer ästhetisch sanft erhöhten Welt, driftet durch liebevoll kuratierte Kurzfilmprogramme, Kinofiktionen und -dokumente, unternimmt in den Bewegtbildern, Branchengesprächen und Konzerten veritabel Entdeckungsreisen.“
profil, Stefan Grissemann

„Die diesjährige Diagonale geht mit einigen offenen gebliebenen und dennoch spannenden Diskussionsangeboten zur (Selbst-)Darstellung politischer Figuren und deren Einfluss am Montagabend mit der Preisverleihung zu Ende.“
Der Standard, Valerie Dirk

„Die Diagonale ist eine jener filmischen Inseln, auf denen anspruchsvolle Kunst, publikumsfreundliches Kino und provokative filmische Herausforderungen auf Resonanz beim Publikum treffen.“
filmpress.sk, Martina Vacková/Radovan Holub

„Das Festival des österreichischen Films war in der ganzen Stadt präsent. Es tut sehr gut, die Diagonale in Graz gehabt zu haben – große Vorfreude auf das nächste Jahr.“
FAZIT, Michael Petrowitsch

„Von der hohen Qualität und der anhaltenden internationalen Sichtbarkeit der österreichischen Kinematografie zeugt unter anderem auch die Tatsache, dass auf der Berlinale, die jedes Jahr kurz vor der Diagonale stattfindet, diesmal ganze zwölf österreichische (Ko-)Produktionen vertreten waren. Was die Österreicherinnen und Österreicher bis Anfang nächsten Jahres alles drehen werden, erfahren wir im April 2027 bei der 30. Ausgabe der Diagonale.“
EKRAN, Anja Naglic

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