
A Flock of Rotations
Innovatives Kino kurz, AT 2026, DCP, 11 min, kein DialogSammelprogramm: Innovatives Kino Programm 4
Ein stetig fallender Ton, leuchtende Farben und schachbrettmusterartige Formen. Mit
A Flock of Rotations
zelebriert Jung An Tagen den Stillstand, den Pixel und die Schwebe. Das Bild, die Frequenz, alles scheint auf einen Punkt hinauszulaufen – und dann doch wieder nicht.
Unruhe, Unrast, Unbehagen. Ein stetig fallender Ton, leuchtende Farben, schachbrettmusterartige Formen. Keine Grenzen, kein Außen, kein Entkommen. Das Bild, die Frequenz, alles scheint auf einen Punkt hinauszulaufen – und dann doch wieder nicht. Welche Rechnung steht hinter dem Konzept? Was dreht sich hier und um welche Achse? Das Bild, man selbst, Algorithmus und Materie? Oberfläche oder Tiefe? Das Chaos am Ursprung des Seins? Mit
A Flock of Rotations
zelebriert Jung an Tagen den Stillstand, den Pixel, die Schwebe. Eine Frequenz mit scheinbar unendlicher Sogwirkung. Wer sich der Immanenz des Bildes nicht entziehen kann, hat sich ihr hinzugeben: tief hinab in unbekannte Schichten der Materie. (Raphael Stüdeli)
Content Notes:
A Flock of Rotations enthält repetitive Bild-Ton-Komposition
Schnitt: Jung An Tagen
Musik: Jung An Tagen
Weitere Credits: Mischung: Jung An Tagen; Animation: Jung An Tagen
Produzent:innen: Lukas Marxt
Produktion: s u n³b°u°r°s t FILM
Verleih in Österreich: sixpackfilm
Gefördert von: Stadt Wien MA 7
BMWKMS
Uraufführung: International Film Festival Rotterdam 2026
Österreichische Erstaufführung: Diagonale '26
Produktionsformat: digital




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