Diagonale
Diagonale
Diagonale
Diagonale
Festival des österreichischen Films
18. – 23. März 2026, Graz

| Autor:innen | Filmtexte |

Esther Buss
ist Filmkritikerin und schreibt u. a. für kolik.film, Jungle World, Filmdienst und Der Tagesspiegel. Zuletzt erschienen: Aus der ersten Person. Filmische Autobiografien/Autofiktion (2025, Scriptings / Archive Books).

Yun-hua Chen
promovierte in Filmwissenschaft an der University of St Andrews (Schottland) und ist Filmwissenschaftlerin, Kritikerin und Kuratorin. Sie ist Associate Editor von Film International und schreibt für Cinephilia, Filmexplorer und weitere Publikationen. Ihre Dissertation erschien im Neofelis Verlag (Berlin). Derzeit ist sie Mitglied der Auswahlkomitees von Berlinale Shorts und Dokufest (Kosovo) sowie Mitglied im Beirat des Verbandes der deutschen Filmkritik. Zuvor leitete sie das Festival dokumentART in Neubrandenburg.

Lukas Foerster
lebt in Nürnberg und schreibt als freier Journalist und Medienwissenschaftler über das Kino und anderes. Regelmäßige Veröffentlichungen unter anderem in Die Presse, Perlentaucher, Filmdienst und Cargo. Er ist Redakteur von Critic.de.

Susanne Gottlieb
ist Kultur- und Filmjournalistin und Historikerin aus Wien, deren Texte in den Tageszeitungen Kleine Zeitung, Wiener Zeitung, NZZ am Sonntag, Der Standard und in den Magazinen Cineuropa, TV Media, Filmbulletin und The Gap veröffentlich wurden. Sie arbeitet als Archivarin im Filmarchiv Austria und hat zudem Aufgaben als Übersetzerin und Moderatorin für das Locarno Film Festival und das Zurich Film Festival übernommen.

Silvia Hallensleben
geboren 1956, aufgewachsen in Wuppertal, München und Bonn, dort erste journalistische Erfahrungen in einer unabhängigen Schüler:innenzeitung. Ausbildung zur Fotografin, Studium der Literatur und Linguistik und Redakteurin einer politischen Frauenzeitschrift in Berlin. Seit 1993 freiberufliche Autorin mit zunehmender Affinität zum nicht-fiktionalen Film.

Lisa Heuschober

ist Kuratorin, Kulturarbeiterin, Moderatorin und Autorin. Seit 2024 ist sie Co-Leiterin des Filmfestivals Tricky Women Tricky Realities, das Animationsfilm aus feministischem Blickwinkel kuratiert, präsentiert und archiviert. Kuratorin für u.a. frame[o]ut im MuseumsQuartier Wien, Gartenbaukino Wien, Dokumentarfilmfestival ethnocineca. Von 2019 bis 2024 war sie Teil von YOUKI – International Youth Media Festival, wo sie die Gestaltung und Umsetzung der Vermittlungsprogramme leitete. Als Autorin zuletzt erschienen in u.a. kolik.film, der Zeitschrift Tagebuch, dem Magazin der Woche der Kritik und Filmlöwinnen.

Patrick Holzapfel
ist Filmkritiker, Autor und freier Kurator. Er ist Redakteur von jugendohnefilm.com und hat 2024 seinen Debutroman Hermelin auf Bänken veröffentlicht.

Friederike Horstmann
hat Kunstgeschichte und Philosophie studiert. Sie ist Kunst- und Filmwissenschaftlerin, schreibt über Kunst und Kino und kuratiert Filmprogramme.

Carl Christian Jamka
studierte Filmwissenschaft in Frankfurt am Main und Wien. Er lebt und arbeitet als freier Autor und Filmkritiker in Wien.

Anna Katharina Laggner
lebt als Autorin, Filmkritikerin, Moderatorin und Radiomacherin in Wien und Heiligenberg (OÖ). Sie war 20 Jahre Redakteurin, Sendungsgestalterin und Moderatorin beim ORF (Ö1 und FM4). Als Tonkünstlerin hat sie Hörstücke und Installationen u. a. für die Europäische Kulturhauptstadt Salzkammergut, den Steirischen Herbst, das Festival der Regionen oder die NGBK Berlin realisiert. 2023 ist ihr Debüt Fremdlinge im Residenz Verlag erschienen. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, Arbeits- und Projektstipendium Literatur des BMKOES.

Brigitte Mayr
geboren in Linz, Studium Theaterwissenschaft und Germanistik an der Universität Wien, daneben Buchhandelslehre und Ausbildung zur wissenschaftlichen Antiquarin. Wissenschaftliche Leitung von SYNEMA – Gesellschaft für Film und Medien. (Co-)Konzeption von Symposien und Filmschauen, (Co-)Herausgeberin und Autorin.

Vrääth Öhner
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eboren 1965 in Linz, ist Film-, Medien- und Kulturwissenschaftler. Zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge zu Theorie, Ästhetik und Geschichte von Film- und Fernsehen, zu Medien- und Populärkultur.

Michael Omasta
geboren in Wien, Filmredakteur der Wochenzeitung Falter, Filmhistoriker mit den Schwerpunkten österreichisches Filmexil, dokumentarisches Arbeiten, Geschichte und Ästhetik des Film noir sowie aktuelle Film- und Kinopolitik. Kurator von Retrospektiven, (Co-)Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher.

Michael Pekler
arbeitet als Redakteur und Filmkritiker.

Marina D. Richter
geboren in Belgrad, arbeitet und lebt in Wien. Sie ist Filmkritikerin, Drehbuchberaterin sowie Gründerin und Chefredakteurin von Ubiquarian. Seit 2005 berichtet sie als Auslandskorrespondentin für die Kulturredaktion der serbischen Tageszeitung Politika. Sie war regelmäßige Filmkolumnistin der ältesten kroatischen Onlinezeitung Monitor und schrieb für die Wochenzeitung Vreme, Cineuropa und die estnische Kulturwochenzeitung Sirp. Sie ist seit 2024 Mitglied der Auswahlkommission des Filmfestivals DokuFest (Kosovo).

Alexandra Seitz

Philipp Stadelmaier
ist Filmkritiker und Autor. Studium der Komparatistik in Frankfurt a.M., Promotion in Filmwissenschaft in Frankfurt und Paris. Schreibt für die Süddeutsche Zeitung und andere Medien. Teilnahme an mehreren Jurys. Sein Essay Die mittleren Regionen (Verbrecher Verlag) wurde 2018 mit dem Clemens Brentano Preis ausgezeichnet. 2019 erschien sein Romandebüt Queen July (Verbrecher), 2023 seine Dissertation zu Serge Daney und Jean-Luc Godard, Die Kommentatoren des Post-Cinema (Transcript).

Anna Steinbauer
geboren 1985, studierte Germanistik, Romanistik und Deutsch als Fremdsprache an der LMU München sowie Film- und Theaterkritik an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Kulturarbeiterin und Autorin unter anderem für Süddeutsche Zeitung, an.schläge, Film News Bayern. Seit 2022 Redakteurin beim Gasteig München.

Daniela-Katrin Strobl
ist Produzentin und kuratiert gemeinsam mit Michael Zeindlinger die neue Diagonale-Programmreihe Und in der Mitte. Seit 2023 produziert sie innovative Kurz- und Langfilme. Dafür gründete sie mit Sophie Bösker den Verein Weibsbildfilm. Nach ihren Studien in Zeitgenössischer Tanzpädagogik (MUK Wien) und Theater-, Film- und Medienwissenschaft (Uni Wien) arbeitete sie zunächst als freischaffende Choreografin und Tanzpädagogin, bevor sie in die Filmbranche wechselte. Seit 2026 ist sie Vorstandsvorsitzende von FC Gloria – Feminismus Vernetzung Film und leitet dort das Tandem-Programm. Ansonsten arbeitet sie als Green Film Consultant und für Filmfestivals wie die Diagonale.

Raphael Stüdeli
geboren 1999 in Zürich, lebt in Wien. In der Stadt der Träume studiert er Philosophie sowie Kunst- und Kulturwissenschaften im Master. Artikel hat er für die WOZ, die Süddeutsche Zeitung und die ZS geschrieben, wiederholt arbeitet an Filmfestivals im Ticketing. Neben dem Film gilt sein Interesse der Literatur und der Politik.

Andreas Ungerböck
Geboren 1960. Studium der Theaterwissenschaft und der Publizistik in Wien, 1988 Dissertation über Rainer Werner Fassbinder. Zahlreiche Publikationen im In- und Ausland, Bücher u. a. zu Spike Lee, Ang Lee, Peter Patzak, zum US-Independent-Cinema und zu Josef Hader. Mehrere Retrospektiven zum asiatischen Kino, 2022 Mitbegründer des Red Lotus Asian Film Festival Vienna. 1994–2002 Katalogredakteur der Viennale. 2005–2022 Co-Herausgeber des Filmmagazins ray. Seit September 2022 freier Autor, Kurator und Programmberater.

Dennis Vetter
ist Festivalleiter, Filmkritiker, Moderator, Filmvermittler, Kurator und Videoeditor. Seit 2009 Texte u.a. für Film Comment, taz, kolik.film, Filmbulletin, Tagesspiegel, Jungle World, Senses of Cinema und Filmexplorer. Im Verband der deutschen Filmkritik von 2013­–2023 Vorstandsmitglied, von 2023–2025 Beiratsmitglied. 2015 Mitgründer der Woche der Kritik, seit 2020 Künstlerische Leitung (ab 2021 im Kollektiv). Mitgründer des Hungry Eyes Festivals (Gießen). Programmarbeit u.a. für Kasseler Dokfest und Nippon Connection, Videoessays u. a. für International Film Festival Rotterdam, Arbeit als Filmvermittler u. a. für Sinema Transtopia und das Filmfest Dresden.

Carolin Weidner
Geboren 1989, ist freie Journalistin und Kuratorin. Sie schreibt regelmäßig für den Perlentaucher und tip Berlin, in der Vergangenheit auch für Spiegel Online, taz und Cargo. Seit 2017 ist sie Teil der Auswahlkommission von DOK Leipzig und seit 2023 Gremiumsmitglied im Forum der Berlinale. Sie unterrichtet, gibt Schreibworkshops und gestaltet gelegentlich historische Filmreihen. Sie lebt mit ihrer Familie in Köln.

Naomi Wood
absolvierte ein Bachelorstudium in Kunstgeschichte und bewegt sich an den praktischen Grenzen der Kuration, Vermittlung und Theorie. Diese Bereiche übt sie im Rahmen eines Masters im Fach Expanded Museum Studies an der Universität für angewandte Kunst in Wien aus. Sie ist als Kulturarbeiterin in Österreich und Deutschland tätig und hat unter anderem für die Viennale, das Kammermusikfest Lockenhaus und das Museum Marta Herford gearbeitet.

Michael Zeindlinger
ist Kultur- und Festivalarbeiter sowie Kurator. Seit 2023 verantwortet er das Branchentreffen Diagonale Film Meeting sowie die Medienkooperationen der Diagonale; ebendort gestaltet er gemeinsam mit Daniela-Katrin Strobl die neue Programmreihe Und in der Mitte. Seit 2019 ist er als Local Artists Co-Kurator bei Crossing Europe Filmfestival Linz tätig. Zuvor war er in verschiedenen organisatorischen Funktionen unter anderem für die Viennale, die Akademie des Österreichischen Films, Crossing Europe sowie das Thessaloniki International Film Festival tätig. Sein Diplomstudium der Filmwissenschaft schloss er 2013 ab.

Sabina Zeithammer
Aufgewachsen in der Nähe eines Kinos, besuchte sie dieses besonders mit ihrer filmbegeisterten Mutter oft. Ihre Liebe für den Film wurde mit ihrem ersten Kinoerlebnis geweckt. In ihren Zwanzigern begann sie über Film zu schreiben. Ihre Diplomarbeit beschäftigte sich mit dem Thema Filmphilosophie. Seit 2011 ist sie als Filmkritikerin für die Wiener Wochenzeitung Falter tätig.

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