
Am Ende seiner Schicht findet Busfahrer Stefan ein Täschchen mit 32.000 Euro darin. Lösegeld, Kaution, Schwarzgeld? Soll er das Geld behalten oder abgeben?
Taschengeld
schildert anschaulich den inneren Konflikt des Finders angesichts dieser unerwarteten Gelegenheit.
Mal ehrlich: Würden Sie eine Tasche mit 32.000 Euro in bar im Fundbüro abgeben? Genau diese Frage muss sich der Busfahrer Stefan stellen: Am Ende seiner Schicht hat er ein Täschchen mit dem genannten Geldbetrag darin gefunden, ordentlich gebündelt in 200-Euro-Scheinen. Lösegeld, Kaution, Schwarzgeld? Sofort geht das Kopfkino los. Was könnte man alles mit so viel Geld machen! Trotzdem zögert Stefan zunächst nicht lange und beschließt, das Fundstück bei der Polizei abzugeben. Doch das erweist sich als nicht so einfach. Zudem wird der Busfahrer mit seinen eigenen Problemen konfrontiert und gerät ins Zweifeln. Soll er das Geld lieber einstecken?
Taschengeld
von Matteo Sanders schildert anschaulich den inneren Konflikt eines Busfahrers angesichts einer unerwarteten Gelegenheit. (Anna Steinbauer)
Buch: Matteo Sanders, Vanessa Swoboda
Darsteller:innen: Stefan Rager, Mariam Hage, Peter Lesiak, Constanze Winkler, Tülay "Tuna" Aktas
Kamera: Sebastian Kubelka
Schnitt: Lea Sorgo
Originalton: Lara Zill, Clara Köberl, Cristi Iorga, Livia Schimak, Valentin Lindner, Amy Späth
Sounddesign: Hanna Hofstätter, Sarah Kuçera
Szenenbild: Jana Rabofsky
Kostüm: Hanna Abril
Produzent:innen: Sophie Tschach, Matteo, Sanders
Weltvertrieb: Gorrilla Distributions
Gefördert von: Stadt Wien MA 7
Uraufführung: Filmfestival Max Ophüls Preis 2025
Österreichische Erstaufführung: Diagonale '26
Produktionsformat: digital







