
Sommer in Wien. Der 15-jährige Matthias verbringt seine Zeit damit, bis spät in die Nacht mit seinem besten Freund Leo durch die Stadt zu strawanzen. Doch auch einen Jugendlichen sticht das Leben: Über der gemeinsam verlebten Zeit liegt eine unbestimmte Schwere, ausgelöst von Verlust.
Sommer in Wien. Für den 15-jährigen Matthias bedeutet dies vor allem, der Enge des eigenen Zuhauses zu entkommen und mit seinem besten Freund Leo bis spät in die Nacht durch die Stadt zu strawanzen. Entlang des Gürtels, im Park, im Museumsquartier und am Ring. Egal ob beim Blödeln, Chillen oder Bierstehlen: Die Alltagssorgen ebenso wie eine ungewisse Zukunft scheinen vergessen, Matthias und Leo leben den Moment.
Doch kann das Leben einen 15-Jährigen auch stechen. So trägt die gemeinsam verlebte Zeit eine unausgesprochene Schwere, berührt von Verlust und vom stillen Schmerz der Erinnerung.
Mosquito
ist eine Geschichte über eine fragile Freundschaft, den langsamen Abschied und darüber, wie schnell die Jugend zu verschwinden droht, ehe sie erst richtig begonnen hat. (Raphael Stüdeli)
Buch: Varia Garib, Kirill Komar
Darsteller:innen: Matthias Ezike, Leonard Strasser
Kamera: Philine Hofmann
Schnitt: Varia Garib, Kirill Komar
Originalton: Andy Liu
Sounddesign: Ivan Bartusenko
Szenenbild: Federica Giannelli
Weitere Credits: Gaffer: Michael Preston; Regieassistenz: Timo Vogt; Kameraassistenz: Thomas Hobiger, Rosa Havel; Tonassistenz: Oliver Zinner; Mosquito Sound: Marc Andersen; Grading: Vladimir Mogilevskiy; Grafikdesign: Maxim Shchapov
Produzent:innen: Varia Garib, Kirill Komar
Produktion: Zanzara Films
Gefördert von: Stadt Wien MA 7
Otto Mauer Fonds
Uraufführung: Diagonale '26
Produktionsformat: digital








