Diagonale
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Diagonale
Festival des österreichischen Films
18. – 23. März 2026, Graz

FilmprogrammRegisseur:innen | Spielplan

 

Donnerstag, 19.03.
14:45 Uhr, Schubertkino 1
Freitag, 20.03.
11:00 Uhr, Schubertkino 1

De natura tenebrarum

Innovatives Kino kurz, AT 2025, DCP, 14 min, kein Dialog
Sammelprogramm: Innovatives Kino Programm 2

Eine winterliche Waldlandschaft bei Neumond, durch die der Sturm rauscht. Ein Spiel zwischen und mit Licht und Dunkel. Sinneseindrücke als ursprüngliche Erfahrung, abstrakt und gegenständlich. De natura tenebrarum lehrt uns alte und neue Wahrheiten.

„Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.“ Am Ursprung der Erfahrung stehen laut Kant Sinneseindrücke. Irgendwo zwischen Eindruck und Bild ließe sich auch De natura tenebrarum einordnen. Eine winterliche Waldlandschaft bei Neumond, durch die der Sturm rauscht. Ein Spiel zwischen und mit Licht und Dunkel. Tiefes Schwarz und grelles Weiß. Sinneseindrücke als ursprüngliche Erfahrung, abstrakt und gegenständlich. De natura tenebrarum beginnt mit einem Zitat von Thomas von Aquin, demzufolge nichts im Verstand sei, was nicht zuvor die Sinne durchlaufen habe. Stets an der Schwelle zum vermeintlich „eigentlichen“ Bild lehrt uns Manuel Knapps Kurzfilm alte Wahrheiten und eröffnet neue Einsichten. (Raphael Stüdeli)



Content Notes: De natura tenebrarum enthält teilweise stroboskopähnliche Effekte  

Regie: Manuel Knapp
Weitere Credits: Konzept und Realisation: Manuel Knapp
Produzent:innen: Manuel Knapp
Weltvertrieb: sixpackfilm
Verleih in Österreich: sixpackfilm
Uraufführung: Viennale 2025
Produktionsformat: digital

 

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