
De natura tenebrarum
Innovatives Kino kurz, AT 2025, DCP, 14 min, kein DialogSammelprogramm: Innovatives Kino Programm 2
Eine winterliche Waldlandschaft bei Neumond, durch die der Sturm rauscht. Ein Spiel zwischen und mit Licht und Dunkel. Sinneseindrücke als ursprüngliche Erfahrung, abstrakt und gegenständlich.
De natura tenebrarum
lehrt uns alte und neue Wahrheiten.
„Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.“ Am Ursprung der Erfahrung stehen laut Kant Sinneseindrücke. Irgendwo zwischen Eindruck und Bild ließe sich auch
De natura tenebrarum
einordnen. Eine winterliche Waldlandschaft bei Neumond, durch die der Sturm rauscht. Ein Spiel zwischen und mit Licht und Dunkel. Tiefes Schwarz und grelles Weiß. Sinneseindrücke als ursprüngliche Erfahrung, abstrakt und gegenständlich.
De natura tenebrarum
beginnt mit einem Zitat von Thomas von Aquin, demzufolge nichts im Verstand sei, was nicht zuvor die Sinne durchlaufen habe. Stets an der Schwelle zum vermeintlich „eigentlichen“ Bild lehrt uns Manuel Knapps Kurzfilm alte Wahrheiten und eröffnet neue Einsichten. (Raphael Stüdeli)
Content Notes:
De natura tenebrarum enthält teilweise stroboskopähnliche Effekte
Weitere Credits: Konzept und Realisation: Manuel Knapp
Produzent:innen: Manuel Knapp
Weltvertrieb: sixpackfilm
Verleih in Österreich: sixpackfilm
Uraufführung: Viennale 2025
Produktionsformat: digital






