The Woman Whose Head Was an Asteroid
Spielfilm kurz, AT/LU 2025, Farbe, 10 min., OmeU
Diagonale 2025

Regie, Buch, Schnitt, Musik, Sounddesign: Ganaël Dumreicher
Darsteller:innen: Bady Minck, Pia Zimmermann, Naomi Kneip, Leonie Holtkamp
Kamera: Xavier Pawlowski
Originalton: Noé Reichert, Niklas Esterbauer
Szenenbild: Justine Nguyen, Ganaël Dumreicher
Kostüm: Anni Chen
Weitere Credits: Make-up: Lisa Yang; Color correction: Fatih Öger; VFX: Felix Schuh; Sound Mixing: Mike Butcher
Produzent:innen: Ganaël Drumreicher
Produktion: Filmreakter
Im unerschlossenen Wilden Westen unseres Sonnensystems brechen zwei junge Astronautinnen zu einer Mission auf, um einen kleinen Asteroiden für ihr Heimatland zu beanspruchen. Doch die Reise hält unerwartete Überraschungen bereit und wird zu einem turbulenten Abenteuer.
Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet das kleine, scheinbar harmlose Großherzogtum Luxemburg sich daran macht, im Weltraum hegemoniale Gelüste zu entwickeln? Das tut es aber in diesem fröhlich-surrealen Science-Fiction-Märchen des jungen Künstlers Ganaël Dumreicher, der in den vergangenen Jahren mit einigen avancierten Kurzfilmen aufhorchen ließ. Die beiden jungen Frauen, die ausgesandt wurden, um einen bestimmten Asteroiden für das Großherzogtum zu reklamieren, sind jedenfalls nicht wenig erstaunt, als sie feststellen, dass es sich bei diesem Himmelskörper um den Kopf einer Frau handelt – oder auch umgekehrt. Ganz offensichtlich sind sie von ihren Dienstanweisungen nicht auf eine solche Situation vorbereitet worden, und so ist guter Rat teuer. Ein anarchisch-hintersinniger Spaß über Besitzansprüche, die ins Leere gehen. (Andreas Ungerböck)