Diagonale
Festival des österreichischen Films
8.–13. Juni 2021, Graz

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Im engsten Kreis
Spielfilm kurz, AT 2021, Farbe, 30 min., OmeU
Diagonale 2021

Regie, Buch: Julia Reiter
Darsteller*innen: Marlene Hauser, Teresa Schwind, Kathrin Resetarits
Kamera: Sophia Wiegele
Schnitt: Samira Ghahremani
Sounddesign: Joseph Nikolussi, Moritz Heidegger
Weitere Credits: Sound recording: Joseph Mittermeier, Flora Rajakowitsch, Vinzenz Landl Productiondesign: Ashley Johnson Farbkorrektur: Dimitri Aschwanden Titledesign: Jonathan Ho
Produzent*innen: Shoshana R. Stark
Produktion: Filmakademie Wien

 

Auf einem Reiterhof wird eine junge Frau aufgefordert, die neue Kollegin in die Arbeit einzuführen. Zunehmend sieht sie sich dabei mit den eigenen Unzulänglichkeiten konfrontiert. Ohne große Worte und im 4:3-Bild nuanciert inszeniert, dreht der Film sich mit seiner Protagonistin im Kreis – erzählt von Kommunikationsschwierigkeiten, Konkurrenz und der Angst, abgehängt zu werden.

Auf einem Reiterhof soll ein neues Pferd eingeritten werden. Es lässt sich das Zaumzeug nicht umlegen, noch hat das Pferd kein Vertrauen gefasst. Unter der Führung einer jungen Frau zieht es unablässig seine Kreise. Als diese aufgefordert wird, eine neue Kollegin in die Arbeit am Hof einzuführen, sieht sie sich zunehmend mit den eigenen Unzulänglichkeiten konfrontiert. Das Pferd als Spiegel des Seelenzustands. Weder für Mensch noch für Tier ist es ein Leichtes, sich auf eine neue Umgebung einzustellen, auf eine neue Situation einzulassen. Ohne große Worte und im 4:3-Bild nuanciert inszeniert, dreht der Film sich mit seiner Protagonistin im Kreis –­ erzählt von Kommunikationsschwierigkeiten, Konkurrenz und der Angst, abgehängt zu werden.
(Katalogtext, ast)