Diagonale
Festival des österreichischen Films
16.–21. März 2021, Graz

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JAPAN
Dokumentarfilm kurz, AT/JP 2019, Farbe, 19 min., eOF
Diagonale 2020

Regie, Buch, Kamera, Schnitt: Dmitrij Ritter
Musik: Arca - Piel
Produzent/innen: Dmitrij Ritter

 

Diagonale’20 – Die Unvollendete. Die Diagonale’20 wurde aufgrund der behördlichen Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 abgesagt.

Die Bilder aus Japan, der Text aus Wien. Dmitrij Ritter eröffnet seinen Film mit einer Offenlegung: „I will talk about my anxiety disorder. I will try to be as honest about it as I can.“ Ritter gewährt in JAPAN Einblick in seine stürmische Psyche. Außerdem spielt der Umgang mit Alkohol eine Rolle sowie ein Therapeut, der die Dinge möglicherweise zu richten versteht.

„The fear pushes me down. Currently I have a panic attack every second day.“ Dmitrij Ritter gewährt in seinem kurzen Dokumentarfilm JAPAN Einblick in die Stürme der eigenen Psyche. Festgehalten über den Zeitraum einiger Jahre, wüten sie in Ritter ungleich länger. Dennoch bewegt sich JAPAN sukzessive zu einem turning point.
„I will talk about my anxiety disorder. I will try to be as honest about it as I can. None of what is shown is fictional“, eröffnet JAPAN seinen Bild- und Textreigen. Ritter kommuniziert schriftlich, während Bilder aus dem fernen Land aufscheinen: verschachtelte Architektur, surreale Graffiti, schlafende Menschen in der U-Bahn. Alkohol spielt in der Selbstauskunft eine Rolle, ebenso wie ein sich einschaltender Therapeut – möglicherweise kann sortiert werden.
(Katalogtext, cw)