Diagonale
Diagonale
Diagonale
Diagonale
Festival des österreichischen Films
7. – 12. April 2027, Graz

Archivsuche

Suchen nach:
Jahr:
Titel:
Genre:

De natura tenebrarum
Innovatives Kino kurz, AT 2025, Farbe, 14 min., kein Dialog
Diagonale 2026

Regie: Manuel Knapp
Weitere Credits: Konzept und Realisation: Manuel Knapp
Produzent:innen: Manuel Knapp

 

Eine winterliche Waldlandschaft bei Neumond, durch die der Sturm rauscht. Ein Spiel zwischen und mit Licht und Dunkel. Sinneseindrücke als ursprüngliche Erfahrung, abstrakt und gegenständlich. De natura tenebrarum lehrt uns alte und neue Wahrheiten.

„Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.“ Am Ursprung der Erfahrung stehen laut Kant Sinneseindrücke. Irgendwo zwischen Eindruck und Bild ließe sich auch De natura tenebrarum einordnen. Eine winterliche Waldlandschaft bei Neumond, durch die der Sturm rauscht. Ein Spiel zwischen und mit Licht und Dunkel. Tiefes Schwarz und grelles Weiß. Sinneseindrücke als ursprüngliche Erfahrung, abstrakt und gegenständlich. De natura tenebrarum beginnt mit einem Zitat von Thomas von Aquin, demzufolge nichts im Verstand sei, was nicht zuvor die Sinne durchlaufen habe. Stets an der Schwelle zum vermeintlich „eigentlichen“ Bild lehrt uns Manuel Knapps Kurzfilm alte Wahrheiten und eröffnet neue Einsichten. (Raphael Stüdeli)



Content Notes: De natura tenebrarum enthält teilweise stroboskopähnliche Effekte

Consent Management Platform von Real Cookie Banner