Diagonale
Festival des österreichischen Films
13.–18. März 2018, Graz

Pressestimmen 2012

Das Festival des österreichischen Films kann aber noch mehr. Unter ihren 131 Schaustücken sind Filme, die aus kommerziellen Erwägungen weder ins Fernsehen noch ins Kino kommen. Darunter auch erste Fingerübungen erst aufblühender Meisterschaft, Signale für die Zukunft. Die Diagonale ist eine wahre Schatzkiste, die nur darauf wartet, entdeckt zu werden.

Kleine Zeitung, Frido Hütter, 15.3.2012

 

In den vier Jahren ihrer Intendanz konnte Barbara Pichler die Bedeutung der Diagonale als Plattform für das heimische Filmschaffen vertiefen. Verstärkte Initiativen im Bereich Filmvermittlung, Sponsoren-Akquise im Sinne von gestaltenden Partnerschaften oder die Gestaltung der Diagonale als „Green Event“ setzen gesellschaftsrelevante Dynamiken in Gange.

Tiroler Tageszeitung, Verena Teissl, 20.3.2012

 

Die Diagonale ist selbst nach Ausfall eines Hauptsponsors unter Budgetdruck, aber erfolgreich gerade beim jungen Publikum. Und ein Schaufenster für Filme, die fern von Markthörigkeit das Kino bereichern.

Die Presse, Christoph Huber, Markus Keuschnigg, 20.3.2012

 

Die Diskussion um sperrige heimische Kinoproduktionen wurde von einem großen deutschen Nachrichtenmagazin angestoßen und wird auch in Österreich geführt. Wenn niedrige heimische Besucherzahlen, ungewöhnliche Themen und Bildsprache im Kino als „nicht förderungswürdig“ abgekanzelt, solche Produktionen aber besonders im Ausland als Österreichischer Film geschätzt und geliebt werden, dann ist auch die Förderlandschaft angehalten, künstlerische und inhaltliche Komplexitäten auf der großen Leinwand zu erhalten. Die Diagonale-Chefin Barbara Pichler weist mit der diesjährigen Filmauswahl nicht nur auf die Wertigkeit des Festivals, sondern auch auf die Qualitätsauslese hin, welche die Wahrnehmung der Diagonale klarer definieren hilft.

schnitt.de, Claudia Siefen, 4.4.2012

 

Ein Vorspann vor der ersten feierlichen Schwarzblende drängt sich vor: Es wimmelt vor sympathischen Menschen vor den Diagonale-Kinos und erst innendrin, an den Kassen, in den Foyers und in den Trauben vor dem Saal-Einlass. Bei aller Tristesse, die dem österreichischen Film gern nachgesagt wird: Sein Publikum strahlt voll aufgeweckter Freundlichkeit. Film verbindet und das wird auch hoffentlich der nächste Sponsor in spe der Diagonale checken.

fm4.orf.at, Maria Motter, 23.3.2012


Was die „Diagonale“ als Leistungsschau des österreichischen Kinos so anziehend macht, sind nicht nur die neuen Filme, sondern auch die Chancen, sie mit historischen Arbeiten korrespondieren zu lassen.

film-dienst, Ralf Schenk, Ausgabe 9/2012

 

So wurde die Diagonale 2012 erneut zum Manifest einer über den Spielfilm weit hinaus denkenden und arbeitenden Szene. Die in Österreich seit jeher intensive Auseinandersetzung mit visionären Laufbildformen wird von einer vielgestaltigen Dokumentarfilmlandschaft ergänzt.

profil, Stefan Grissemann, 26.3.2012

 

Sechs Tage lang werden im Rahmen der Diagonale insgesamt 131 Filme und Videos zu sehen sein. Wirtschaftskrise, Budget-Stagnation und der Ausfall eines Sponsors machten es zwar unmöglich, das Festivalprogramm weiter auszubauen. Dennoch ist die Leistungsschau des österreichischen Films beachtlich.

3sat Kulturzeit, Martina Rényi, 20.3.2012

 

Da das Festival gerade im Vergleich zur momentan etwas eingestaubten Berlinale wichtige Impulse für den Diskurs – nicht nur des österreichischen – Film bieten kann, sollte es in den deutschen Feuilletons ausführlich besprochen werden.

Negativ, Nils Fortmann, 21.3.2012

 

Little Big Festival: Während der fünf Festivaltage steht Graz ganz im Zeichen der Diagonale, aber nicht auf glamouröse oder pompöse Art und Weise, sondern indem man sich künstlerisch und charmant gibt. […] Auf das Festival des österreichischen Films kann man sehr stolz sein in Graz.

Slobodna Bosna, Nidzara Ahmetasevic, 29.3.2012


Wie üblich finden sich in den Experimentalfilm-Programmen einige der spannendsten Beiträge, die bei der Diagonale zu sehen sind. Avantgarde „Altmeister“ wie Dietmar Brehm, aber auch die jüngere Generation führen in eine Welt der ungewöhnlichen Perspektiven, abenteuerliche Erzählweisen und Bildwelten.

Kronen Zeitung, Martin Gasser, 24.3.2012

 

Um die Kraft der Bilder geht es in dieser Woche auch wieder in Graz. Das österreichische Filmfestival Diagonale beginnt. Auch heuer wieder bieten die unterschiedlichsten Programmschienen, trotz Wirtschaftskrise und Budgetstagnation einen vielfältigen Einblick ins österreichische Filmschaffen.

ORF 2 Kulturmontag, Martina Rényi, 19.3.2012


Intendantin Barbara Pichler ärgerte sich in ihrer Eröffnungsrede über die Sparwut und die Kürzungen der Mittel für ihr Festival und für Kunst generell. Zu Recht: Die Verantwortung für Kunst und Kultur ist genauso groß wie jene für ein funktionierendes Gesundheitssystem oder Verkehrsnetz. […] Überhaupt ist es Jahr für Jahr faszinierend zu beobachten, wie sich Graz für fünf, sechs Tage im März wieder in die vibrierende Kulturmaschine verwandelt, die sie schon 2003, bei ihrer Initialzündung als Kulturhauptstadt, war: Da kreiert ein Bäcker eine eigene Diagonale Erdbeertartelette; da stehen in jeder Auslage vom Friseur bis zum Juwelier Diagonale-Sackerl und -Gimmicks wie Taschen und Bleistifte. Da wehen in jeder größeren Straße wie bei der 14.-Juli-Parade auf den Champs-Elysées Diagonale-Fahnen. Da rennt einem im Minutentakt ein Künstler oder Filmbranchenmensch über den Weg.

kurier.at, Susanne Lintl, 21.3.2012


Die Steiermark ist filmreif. Diagonale sei Dank. Das Leinwandfestival ist unverzichtbar für die Grüne Mark.

Steirische Wirtschaft, 4.4.2012


Auf der Grazer Diagonale kann man heuer beobachten, dass Multitasking von Filmemachern ein neues Ausmaß erreicht hat. Der Wechsel zwischen dokumentarischen, experimentellen und fiktionalen Strategien hat auch ökonomische Gründe: Er ermöglicht kontinuierliches Arbeiten.

Der Standard, Dominik Kamalzadeh, Isabella Reicher, 23.3.2012


Seit Dienstag ist Graz das Zentrum für heimische Filmschaffende. Die Diagonale zeigt das Beste, was der österreichische Film zu bieten hat. Und der Dokumentarfilm ist dieses Jahr besonders stark vertreten.

ORF 2 Steiermark heute, Lily Moschen, 23.3.2012

 

Auffällig war auch dieses Jahr wieder der hohe Prozentsatz an Regisseurinnen und Filmemacherinnen. An sechs Festivaltagen wurden 131 Filme und Videos gezeigt. Davon beachtliche 32 Prozent aus weiblicher Hand – eine Quote von der andere Filmfestivals nur träumen können. Im Vergleich: Bei der diesjährigen Berlinale kamen auf 395 Filmen gerade mal 24 Regisseurinnen – das sind magere 6 Prozent.

Missy Magazine, Hedi Lusser, 27.3.2012

 

Die Diagonale setzte zudem auch heuer wieder ihre Tradition fort, ausgewählte ältere österreichische Filme neu zu entdecken. Einer davon war Michael Syneks Die toten Fische – der mit Fug und Recht als eine der eigenwilligsten Arbeiten der heimischen Filmgeschichte betrachtet werden kann.

orf.at, 25.3.2012

 

Günstig ist das neue Gut. Ein Festival auf Sparkurs zeigt die Qualität der Reduktion. […] Gerade die diesjährige Diagonale bestätigt den verstärkten Fokus österreichischer Filmemacher auf Dokumentationen, manchmal auch als Arbeiten, die fiktionale Inhalte mit dokumentarischen vermischen, oder als intensives Beiprodukt eines Spielfilms entstehen.

Wiener Zeitung, Matthias Greuling, Alexandra Zawia, 24.3.2012

 

Das Festival in Graz widmet sich exklusiv dem österreichischen Filmschafffen, aber nicht – oder vielleicht nur in geringem Ausmaß – aus nationalistischen Gründen, sondern eher weil das österreichische Kino gegenwärtig eine erfrischende, schockierende, respektlose und interessante Kinoschule darstellt.

Dilema Veche, Laura Popescu, 24.3.2012

 

Neben den Jungen, den Wilden, den international Erfolgreichen holt Diagonale-Leiterin Barbara Pichler auch konsequent die Vergessenen, die hierzulande Unbekannten zur Diagonale. Ein Highlight: Die toten Fische im Original von 1989. Zwei Mal während der ersten öffentlichen Projektion seit Jahrzehnten riss das Band. Auch das ist Filmgeschichte. Fazit: Perlenfischerei und Geschichtsunterricht beherrscht Pichler ausgezeichnet.

Kleine Zeitung, Kulturredaktion, 25.3.2012

 

Keine Irrfahrt leistete sich Barbara Pichler in ihrer Einführung. Sie brachte die Verquickung ökonomischer Bedrängnisse und ihrer Instrumentalisierung durchaus zutreffend auf den Punkt.

auseisser.mur.at, Evelyn Schalk, 21.3.2012


Künstlerisch untermauerten die Hauptpreise eine der Aufgaben der Diagonale: als Podium nicht zuletzt für junge Filmemacher, heuer repräsentiert durch eine große Anzahl von Langfilmdebüts unter den Premieren.

Die Presse, Christoph Huber, 26.3.2012


Besonders charakteristisch für die Diagonale, oder wofür sie auf internationaler Ebene in den anderthalb Jahrzehnten ihrer Existenz steht, ist die Tatsache, dass hier vernünftigerweise im Vergleich zu vielen anderen Filmfestivals, auch junge Autoren die Chance bekommen, ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren.

Oslobođenje, Duško Dimitrovski, 25.3.2012

 

So individuell sich die visuellen Umsetzungen gestalten, das weite Land Seele wird auf der Diagonale 2012 ausgiebig betrachtet.

Falter, Maria Motter, 15.3.2012

 

Ein Fest für den Film – mit 131 Filmen und 39 Premieren wird fünf Tage lang ein imposanter Querschnitt des heimischen Films geboten.

Heute, 20.3.2012

 

Schon die Eröffnung machte klar, dass heuer der cineastische Augenschmaus alleine nicht mehr reicht, um bei der Diagonale „groß rauszukommen. Spanien ist ein stimmiger Film, der trotz aller schönen Bilder, auch einen zeitaktuellen und gut erzählten Inhalt hat.

Vorarlberger Nachrichten, Martin Wanko, 22.3.2012

 

Die Resonanz der Fachbesucher auf das, im Übrigen auch als „Green Meeting Austria“ zertifizierte, Branchentreffen, fiel durchgehend positiv aus. […] Das Branchen-Meeting als Projektionsfläche und Problemlösungsplattform der Filmbranche hat sich jedenfalls bewährt.

Die Presse am Sonntag, Klaudia Blasl, 1.4.2012

 

Das Festival gab einen umfassenden Überblick über die aktuelle Kinematografie mit vielen Diskussionen und Rahmenveranstaltungen. Kontinuierlich in den letzten 15 Jahren in Graz veranstaltet, brachte es unseren südwestlichen Nachbarn ein bemerkenswertes Wachstum an Quantität und Qualität, wie mehrere europäische Filmpreise und ein Oscar belegen.

filmpress.sk, Viliam Jablonický, 2.4.2012

 

Umso bedauerlicher, wenn die Ausstellungsplattformen für heimische Filme unter Sparzwängen leiden. Das geht letztlich zu Lasten der Filmschaffenden: Gerade im eigenen Land hatte es der österreichische Film seit jeher schwer, wenn es um seine öffentliche Wahrnehmung ging. Schrumpft das Budget der Filmfestivals, können sie mehr und mehr ihre Auslagenfunktion verlieren: Vor einem schlecht gestalteten Schaufenster bleiben die Leute nicht stehen.

Die Furche, Matthias Greuling, 15.3.2012

 

Seit Barbara Pichler vor vier Jahren die Leitung des österreichischen Filmfestivals Diagonale übernommen hat, lässt sich anhand der Programmschwerpunkte ihr Engagement in der Unterstützung von Filmkunst verfolgen. In diesem Jahr liegen überall auf dem Festival Bierdeckel auf, die auf die ungleiche Stellung von Frauen im Filmgeschäft hinweisen.

STA (Slowenische Presseagentur), Alenka Vesenjak, 21.3.2012


Sparzwang: Sicher, auch dieses Jahr gab es mehr Programme als man, selbst zu zweit, sehen konnte. Dennoch waren es weit weniger Vorstellungen, sprich auch weniger Filme, als in früheren Jahren, nämlich mit 120 Programmplätzen so wenige wie zuletzt 2002, und das, obwohl der Österreichische Film international zunehmend an Ansehen gewinnt.

Professional Production, Christine Dériaz, Philippe Dériaz, Ausgabe 5/2012

 

Die Personale für den österreichischen Kultfilmer Ferry Radax ist zweifellos ein Höhepunkt der Diagonale 2012.

Kronen Zeitung, Martin Gasser, 22.3.2012

 

Es ist das wichtigste Festival Österreichs um das heimische Filmschaffen einem breiteren Publikum im wahrsten Sinne des Wortes vor Augen zu führen. Die Diagonale – das Festival des österreichischen Films – bietet die Basis für eine differenzierte, vielschichtige und kritische Auseinandersetzung mit dem Medium Film, seinen Akteuren und seiner gesellschaftlichen Relevanz.

Creative Austria, Ausgabe 3/2012

 

Auf der Diagonale 2012 – und somit im österreichischen Filmschaffen des letzten Jahres – dominierte stärker als je zuvor der Dokumentarfilm. Da gab es echte Grandezza zu entdecken. […] Um den Dokumentarfilm muss man sich in Österreich wahrlich keine Sorgen machen, dafür sorgen genug kluge Köpfe.

Deadline Magazine, Florian Widegger, Ausgabe 3/2012

 

Allerdings hatte das Festival des österreichischen Films weit mehr zu bieten als trockene Fakten – ganz im Gegenteil! Die Diagonale zeigte sich lebendig wie selten und bot den 23.700 Besuchern die ganze Vielfalt des heimischen Kinos. Die hohe Qualität der Produktionen sowie der Austausch von Filmbranche und Publikum standen dabei im Vordergrund.

Diners Club Österreich, Ausgabe 2/2012

 

Oh Austria! In Österreich wie überall: saure wirtschaftliche Bedingungen, weniger Geld für Filme – dennoch gibt es reichlich Filme, zu oft dank Selbstausbeutung.

Film & TV Kameramann, Christine Dériaz, Philippe Dériaz, 20.4.2012

 

Eine Leistungsbilanz, ein Blick auf das breite Spektrum unterschiedlicher Formen, ein unprätentiöser Versuch von Gegenöffentlichkeit mit filmischen Mitteln: All dies und mehr ist das Festival des österreichischen Films, die Diagonale.

dielinke.at, Kurt Hofmann, 28.4.2012

 

Die Diagonale gehört zu jenen europäischen Festivals, wo die internationale Filmkritik stets präsent ist und ihre Aufmerksamkeit auf die neuesten Produktionen aus Österreich richtet.

El Comentario, Oscar Sánchez, 20.3.2012

 

Denn auch dem österreichischen Film fehlt eine klare Stoßrichtung, fehlen die Bewegungen, die Impulsgeber. Und wenn sich doch welche finden, werden sie marginalisiert – obgleich nicht unbedingt hier in Graz, wo die aktuellen Festivalbeiträge im Wesentlichen Gleichberechtigung genießen – und kommen nicht über die steirischen Grenzen hinaus. Aber vielleicht sollte man sich die Diagonale zum Trost einfach als Experimentierfeld denken, wo im besten Falle die Grundsteine für irgendein zukünftiges Wunder gesetzt werden, das man manchmal bereits in der Ferne zu wittern vermeint.

movienerd.de, Andrey Arnold, 24.3.2012


Die 15. Festivalausgabe, die die neusten österreichischen Filme (und Koproduktionen) präsentierte, bestätigte, dass die Diagonale einen untrennbaren Teil der Kultur der zweitgrößten Stadt Österreichs darstellt. […] Die Kurzrezensionen einiger Filme der Diagonale 2012 bestätigen, dass die österreichische Kinematografie viel zu bieten hat. Es wäre wünschenswert, manche dieser Filme auch auf slowakischen Festivals zu zeigen.

Informácie Klub filmových novinárov SSN, Edita Uhríková, 1.4.2012

 

First of all I have to say, I’ve been coming to this Festival three years in a row and wow! a big thank you to the city of Graz! Everywhere you go, you see Diagonale posters/flags/etc… You really get the vibe that the city is in festival mood! Really nice to see how everyone is taking part in the city’s activities (none like others).

Doughandfruit.blogspot.com, Mark Baigent, 1.4.2012

 

Es ist wohl so weit … der letzte volle Tag der Diagonale ist angebrochen und auch das Wetter trauert am Nachmittag, dass das Festival schon wieder zu Ende geht. Auch in mir breitet sich eine kleine Melancholie aus, ich werde sie schon ein bisschen vermissen…die Stadt, die Freundlichkeit, die Filme, die Gespräche.

uncut.at, Marie-Christine Romirer, 24.3.2012

 

Die Diagonale bot wie jedes Jahr und wie angekündigt auch heuer wieder ein sehr abwechslungsreiches Programm mit rund 130 Filmen und Videos aus allen Sparten und Genres. Über alle Filme ein universales Urteil zu fallen, ist ebenso unmöglich, wie sie alle gesehen zu haben. Was trotzdem aufgefallen ist, ist ein durchgehend relativ konstantes Niveau, das ebenso wenig Herausragendes wie wirklich Schwaches geboten hat. Während die Dokumentarfilmkategorien jenen überlassen sei, die einen wesentlicheren Anteil der Filme gesehen haben, sei nur kurz erwähnt, dass die Preisverleihungen in den Spielfilmkategorien allesamt nachvollziehbar waren.

unimag.at, Michael Leitner, 25.3.2012

 

Die Diagonale ist keineswegs bloß ein Festival fürs Fachpublikum, die Drängerei an den Kassen vor allem abends war gewaltig.

drehpunktkultur.at, Reinhard Kriechbaum, 2.4.2012

 

Die Diagonale bringt die besten Filme nach Graz.

Österreich, 2.2.2012