Diagonale
Festival des österreichischen Films
19.–24. März 2019, Graz

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Achill
Animation, DE 2012, Farbe, 9 min., eOF
Diagonale 2013

Regie, Buch, Schnitt: Gudrun Krebitz
Kamera: Moana Vonstadl
Originalton: Marian Mentrup
Musik: Marian Mentrup
Sounddesign: Marian Mentrup
Weitere Credits: Stimmen: Nicolette Krebitz, Lola C. Bohle, Sean Uyehara
Produzent/innen: Verena Schilling
Produktion: HFF "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg

 

Die ganze Aufregung liegt leider in der Unschärfe. Im flüchtigen Wahrnehmen und im blinden Rausch liegt das ganze Glück. Ich hab’ mir deswegen nie die Augen lasern lassen. (Filmzitat)

Katalogtext Diagonale 2013:

„Die ganze Aufregung liegt leider in der Unschärfe. Im flüchtigen Wahrnehmen und im blinden Rausch liegt das ganze Glück. Ich hab’ mir deswegen nie die Augen lasern lassen.“ (Filmzitat)

In Achill wird mit Bild und Ton intuitiv und schnell gearbeitet. Improvisation, Spontaneität und der Versuch, das Unbewusste ins Bewusstsein zu bringen – das sind jene Elemente, denen in dieser Arbeit Vertrauen geschenkt wird. Ihnen wird die Autonomie verliehen, die Geschichte zu erzählen. Unterschiedliche Animationstechniken werden kombiniert, um ein bewegtes Skizzenbuch zu schaffen. Dialog und Geräusche berühren die Bilder stichpunktartig und bilden das Rückgrat der Erzählung. So entsteht ein emotionaler und atmosphärischer visueller Diskurs. Die Musik (von Marian Mentrup) hält all das zusammen, trennt und gliedert die Stimmungen, färbt sie ein – und sagt uns, wo wir uns gerade befinden. (Gudrun Krebitz)